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1. Bezirk
Huth Stadtkrug
Huth Stadtkrug Bewertungen

Bewertungen für Huth Stadtkrug

1. BezirkInternational
Ausgezeichnet
5.3/6
250 Bewertungen
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250 Bewertungen für Huth Stadtkrug

Sieh dir hier Bewertungen zu Huth Stadtkrug an! Alle Bewertungen werden von Quandoo-Nutzern verfasst, die auch wirklich bei Huth Stadtkrug gegessen haben. Wir möchten so transparent wie möglich sein, indem wir dir die Stimmen von echten Restaurantgästen zeigen.

Ausgezeichnet
5.3/6
250 Bewertungen
Atmosphäre:Sehr angenehm
Service & bedienung:Ausgezeichnet
Essen:Köstlich
Wartezeit:Kurze wartezeit
Lautstärke:Angenehm
Preis-leistungs-verhältnis:Sehr gut
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"Ausgezeichnet"
6/6
Karin S.vor 19 Tagen · 5 Bewertungen

Sehr gut, wie zumeist! Wenn es nicht ganz voll ist, dann besonders aufmerksam.

"Ausgezeichnet"
6/6
Adolf B.vor einem Jahr · 1 Bewertung

Der letzte Tag für das alte Huth in der Weihburggasse. Eine Information durch Sie wäre angenehm und gut gewesen Werde sicher nicht mehr über Sie buchen. adi Beck

"Ausgezeichnet"
6/6
Brigitte M.vor einem Jahr · 1 Bewertung

Sehr nettes Lokal, die Bedienung war sehr aufmerksam. Das Essen (Wr. Schnitzel, Rindsroulade) war wirklich ausgezeichnet, es gibt keinen Grund zur Beanstandung, alles Top !

"Ausgezeichnet"
6/6
Elisabeth E.vor einem Jahr · 1 Bewertung

Wie immer perfekt. Das Essen ausgezeichnet; die Bedienung nett, schnell und zuvorkommend. Wir kommen wieder und werden das Lokal auch weiterempfehlen. Bitte auch weiter so.

"Schlecht"
2/6
Gerald B.vor einem Jahr · 7 Bewertungen

Wieder mal im Huth, wo man sehr Unterschiedliches erleben kann. Ich freute mich auf ein dreigängiges Klassik-Menü (€ 35,00), mein Begleiter entschied sich à la carte. Bei mir wurden es marinierte rote Rüben mit Kren und Wiesenkräutern. Ein ganz hervorragender Gang der sich die volle Punkteanzahl verdient hat. Ähnlich kann man das auch bei der Vorspeise des Anwalts sehen. Gänseleber. Apfel. Brioche € 15,50. Ich gäberte 4 Punkte. Man bemerke, dass das Sorbet hier absolut perfekt war, was bei denen beim Dessert so was von gar nicht der Fall war. Aber zuerst zu den Hauptspeisen. Ich hatte ein Wiener Schnitzel. Das Ding am Teller auf eine geschätzte Höhe von 5 cm souffliert, das Fleisch darunter konnte man mit der Lupe suchen. Die Stärke betrug ca. 3 mm. Der Erdäpfel-Vogerlsalat dazu aus geschmacklich guten, speckigen Erdäpfeln produziert, die Marinade wienerisch, also recht ordentlich gezuckert. 3 Punkte. Mehr geht nicht. Gebratenes Filet von der Reinanke auf Mangold und Reibgerstl. Der Fisch geschmacklich gut, aber eine Spur zu durchgebraten. Das Reibgerstl gut abgeschmeckt aber leider zu lange gekocht. € 15,50. 3 Punkte. Trotz kleiner Mängel bei den Hauptspeisen hatten wir das Gefühl in einem sehr guten Gasthaus zu essen, was sich beim Dessert schlagartig änderte. 2 Sorbetkugeln und eine Eiskugel. Das Eis cremig, aber langweilig, beide Sorbets zu kalt, lange Kristalle (Vorfertigung). Die Sorbets waren nur wässrig und hatten wenig Fruchtgeschmack. Besonders schlimm war das Blutorangensorbet. Aufgegessen habe ich das Zeug nicht, es wurde auch nicht gefragt, warum ich die Hälfte des Desserts übrig gelassen habe. Ich verstehe schon das Problem, dass es schwierig ist, so etwas halbwegs frisch zuzubereiten. Aber wenn das aus organisatorischen Gründen nicht geht, dann empfehle ich der Küchenbrigade, dass sie einfach die Finger davon lässt, so etwas auf die Speisekarte zu schreiben. Auf der Weinkarte finden sich einige verlässliche Positionen, bei uns wurde es Grüner Veltliner Lamm von Schloss Gobelsburg um € 59,00. Freundlich sind sie übrigens hier allemal, aber gutes Service ist dann doch anders. Es war hier nicht das erste Mal, dass mich etwas störte, was eine Unart in vielen Lokalen ist: Kaum hat man einen Schluck vom Wein genommen, wird das Glas schon wieder aufgefüllt. Dem gegenüber sitzenden Anwalt wird immer mehr eingeschenkt, da ich einfach langsamer trinke. Es ist zwar reizend, dass den Nachschenkherbert der Restaurantleiter selbst gab, aber trotzdem ist und bleibt es lästig. Einen anderen, recht häufigen Servicefehler mag ich übrigens auch nicht, nämlich den, wo die Weinflasche irgendwo im Nirvana auf einem Tischerl einsam herumsteht und sich niemand darum kümmert, ob die Gläser der Gäste leer sind oder nicht. Da braucht es halt ein gesundes Mittelmaß und etwas Fingerspitzengefühl. Das kann man sich von einem ehemaligen langjährigen Mitarbeiter des Restaurants Steirereck schon erwarten. Darf´s noch ein Kaffee sein? Ja. Der Espresso entpuppte sich auf Nachfrage als einer von Segafredo. Extra strong steht am Packerl. Die Crema dünn und hell. Auch der nach Reklamation frisch gemachte Kaffee war eine Karikatur dessen, was er sein sollte. Kaffeesud blieb zurück. Fairerweise wurden meine gewaschenen Bohnen nicht berechnet. Der vom Anwalt, der mich begleitet hat schon, denn der nahm´s gelassener. Manche werden jetzt sagen: "Selbst schuld, wenn man im Wirtshaus einen Espresso verlangt!" Ich meine aber, dass es bei uns mittlerweile eine ganz gute Kultur dafür gibt und an dieser Adresse darf man sich auch erwarten, dass man die Materie beherrscht. Weit gefehlt. Ich bezahle mit Kreditkarte, bekomme die Rechnung und stelle fest, dass anstatt eines Menüpreises von € 35,00 das Ganslmenü mit € 44,00 abgerechnet worden war. Die Rechnung hat man mir erst ausgehändigt, nachdem der Betrag auf der Kreditkarte belastet war. Angeblich hat der Anwalt den Konsumationsbon kontrolliert. Das ist aber egal, denn der, der unzerzeichnet hat, das war schon noch immer ich. Nach Rechnungskontrolle (gebranntes Kind; Feuer und so) habe ich dann die Differenz rückerstattet bekommen. Beim Verlassen des Lokals informierte ich Restaurantleiter Herbert Schmid über die Rechnungsdifferenz und auch darüber, dass dies hier schon mal vorgekommen sei. Man kann aber nicht ausführlich darüber diskutieren, da Herr Schmid mit jemandem eine Besprechung hatte. Ich reklamierte daher nochmals schriftlich, wies darauf hin, dass bereits am 14.3.2015 eine nicht konsumierte Flasche Wein auf der Rechnung stand, also zu viel berechnet wurde. Wir hatten das Geld damals im Nachhinein zwar rückerstattet bekommen, lästig ist so etwas aber allemal und auch nicht in Ordnung! Dass man dann grantig ist und System dahinter vermutet, darf niemanden wundern. Schriftlich informierte ich dann auch noch über die Mängel bei Dessert und Espresso. Die Reaktion des Restaurantleiters darauf war merkwürdig und ist durchaus lesenswert: "Was das Ihrer Meinung nach „nicht entsprochene“ Dessert und den (letztendlich) unsererseits nicht berechneten „wässrigen“ Espresso Kaffee betrifft, so sei dies Ansichts- bzw. Geschmackssache jedes Einzelnen." Aha. Man teilt also dem Gast mit, dass er sich nicht auskennt. Geht´s noch? Erheiternd ist auch diese Passage aus dem Antwortschreiben, ebenfalls im O-Ton: " Ich kann Ihnen an der Stelle versichern, dass hier keineswegs „ein System“ dahinter steckt und ein derartiger Fehler ausschließlich zulasten des Tagestrinkgeldes des jeweiligen Servicepersonals geht!" Also jetzt kommen mir direkt die Tränen. Es sind dem Personal abzüglich der Rechnungsdifferenz nur mehr € 4,00 an Trinkgeldanteil übrig geblieben. Schon arm! Ich hätte dies hier wahrscheinlich alles nicht geschrieben, wenn der Umgang mit meiner Reklamation eine anderer weniger und patscherter gewesen wäre wie z.B.: "Sehr geehrter Gast! Wir verstehen Ihren Ärger, dass wieder mal ein Abrechnungsfehler passiert ist. Wie können wir das gut machen? Dürfen wir vielleicht Sie und Ihre Begleitung beim nächsten Besuch auf ein Mittagessen einladen? Mit adäquater Weinbegleitung ... versteht sich!" Stattdessen wird man mit folgendem Text im "Entschuldigungsschreiben" beglückt: "Wir bedauern diese Vorkommnisse sehr und werden uns selbstverständlich bemühen, derartige Fehler künftig zu vermeiden, um derartige Beschwerdemails künftig auch nicht mehr beantworten zu müssen. Herbert Schmid, Restaurantleiter Stadtkrug im Namen des gesamten Teams" Eigentlich eine Frechheit, dieser Schlusssatz! Fazit: Sehr schwankende Qualität bei den Speisen, beim Wein wird ständig nachgeschenkt was nach geplanter Umsatzerhöhung aussieht. Es wird hier wiederholt zu viel berechnet. Mit Reklamationen wird von Seiten der Restaurantleitung seltsam umgegangen. Wieder einmal rate ich dazu und diesmal eindringlichst: KONTROLLIEREN SIE DIE RECHNUNG!

"Gut"
4/6
SusannA W.vor einem Jahr · 2 Bewertungen

Sehr freundliche Begrüßung. Reservierung war bekannt. Entgegen anderer hübscher Tische, erhielten wir einen Katzentisch. Ich dachte, das sei, weil wir nur zu zweit waren, doch andere Paare, auch zu zweit, saßen in den wesentlich gemütlicheren Logen, oder in Nischen. Mein Wasserglas hatte Lippenstiftspuren von einer VorGgästin, wurde natürlich anstandslos ausgewechselt. Die Speisen waren sehr gut zubereitet, bis auf die beiden Sorbets (Erdbeer + Himbeer?), die eher geschmacklos (unaromatisch) waren, außer dem Holundersorbet, das ausgezeichnet war. Beim Begleichen der Rechnung fiel das Gerät für KK aus und wir hatten Glück, genügend Bargeld dabei gehabt zu haben. Aufgrund von Medikamenteneinnahme konnte ich keinen Alkohol trinken, es war kein Problem, Leitungswasser zu bestellen und auch zu erhalten. Bis auf den Katzentisch war es alles in allem gesehen ein recht gelungener Abend bei aufmerksamer Bedienung. Alles in allem ein recht angenehmer abend, bis auf die Platzsituation

"Ausgezeichnet"
6/6
Hermann B.vor einem Jahr · 2 Bewertungen

Durch diverse Pressemeldungen inspiriert, haben wir dem Stadtkrug einen Erstbesuch abgestattet. Schon am Eingang empfing uns Herbert Schmid in seiner unnachahmlichen charmanten Art und hat sich auch wie das gesamte Team den ganzen Abend über um unser Wohlergehen bemüht. Das an den "Eisvogel" erinnernde Konzept (variables 3-Gang-Menü) dürfte von Schmid mitgebracht worden sein. Die Speisen waren allesamt perfekt zubereitet und natürlich durfte der Schmid'sche Käsewagen zum Finale nicht fehlen. Eine sehr umfangreiche Weinkarte und vor allem die Freundlichkeit des Personals ließen uns einen sehr angenehmen Abend genießen.

"Ausgezeichnet"
6/6
Tanja t.vor einem Jahr · 4 Bewertungen

Ich gebe dem Restaurant Huth Stadtkrug die volle Punkteanzahl. Das Essen, der Wein und die Bedienung waren hervorragend. Das Preis-Leistungsverhältnis ist o.k., da sich das Lokal im 1. Wiener Bezirk befindet. Wir kommen sicher wieder.

"Ausgezeichnet"
6/6
Evamaria T.vor einem Jahr · 31 Bewertungen

Alle Huth-Lokale garantieren einen genussvollen Aufenthalt. Der Stadtkrug ist ein mit tollen Akzenten aufgepepptes altes Gasthaus, dass jedoch seinen urigen Charme dadurch nicht verliert. Der Geräuschpegel ist angenehm, was das Lokal für ein Arbeitsessen ebenso prädestiniert, wie für einen entspannten Plausch unter Freunden. Die Speisen werden rasch serviert und sind excellent, der Service ist sehr aufmerksam, jedoch nicht aufdringlich. Preis-Leistung passen wunderbar - kurz gesagt: Meine uneingeschränkte Empfehlung!

"Ausgezeichnet"
6/6
Rudolf P.vor einem Jahr · 20 Bewertungen

War bereits einige Male im Vorgängerlokal (Huth's Stadtgasthaus) - war auch schon toll - aber Schmied konnte nun mit dem Stadtkrug noch einmal positiv d'rauflegen. Feines Beef Tartare - gefolgt von hervorragendem Zwiebelrostbraten - und zum Abschluß habe ich die von Hern Schmied persönlich kredenzten Käsespezialitäten genossen. Tolles Service ! Alles in allem ein Abend wie er fast nicht besser sein könnte ! Unbedingt ausprobieren !!!